Dr. Marleen Bérouti von der LMU München
Dr. Marleen Bérouti vom Gene Center and Department of Biochemistry der Ludwig-Maximilian-Universität München wurde auf der diesjährigen Preisverleihung im Rahmen der DGfI-Jahrestagung zur besten Zweitplatzierten gewählt. Ihre Promotion "Investigating molecular mechanisms of endolysosomal nucleic acid processing controlling RNA-Sensing Toll-like Receptors", die für den Otto-Westphal-Preis eingereicht wurde, konnte die Preiskommission rund um den Preispaten Prof. Dr. Tobias Bopp vom Institute for Immunology der Johannes Gutenberg-Universität Mainz überzeugen.
Diese von der Paul-und-Ilka-von-Hoegen-Stiftung vergebene Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.
